Archäologische Route
Als neuralgisches Zentrum betreibt es die archäologischen Aktivitäten der Stadt und deren Umgebung. Über der, aus dem 4. Jh. n. Chr. stammenden, spätrömischen Necropolis von San Antón errichtet und im Jahre 1982 eröffnet. Hervorzuheben ist die epigraphische Sammlung, eine der bedeutendsten der iberischen Halbinsel.
Barock-und klassizistischen Route
Erbaut während des 18. Jh., umgebaut im 19. und 20 Jh. ohne jedoch die Fassade fertig zu stellen. Nach dem ursprünglichen Projekt sollte sie zur Kathedrale werden und die Pfarrei von »Santa Maria La Vieja« übernehmen. Der architektonische Wert liegt in den Seitenkapellen. Im Inneren sind folgende Bildhauerarbeiten hervorzuheben: die mittelalterliche Madonnenstatue »Rosell« und die Vier Heiligen, geschaffen vom Bildhauer Salzillo. Seit dem 18. Jh. beginnen die Osterprozessionen in dieser Kirche.
Moderne Route und Eclectic
Von der ursprünglichen Planung ist nur noch die Fassade erhalten; der Einfluss des Calvethauses von Gaudí sowie der barocke Anklang des Gebäudes sind deutlich bemerkbar. Hervorzuheben sind die Rokokoverzierungen des Haupteinganges und des Erkers, der sich in der Mitte der Fassade befindet.
Zeitgenössische Galerie
DDie Calle Gisbert wurde 1878 als Schnitt durch die Anhöhe angelegt und machte den Weg zum Meer frei. Den Höhenunterschied von 45m kann man heute mit einem Fahrstuhl überwinden, welcher dem natürlichen Verlauf des